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    1. Bauteiloptimierung – das Optimum aus dem Bauteil heraus holen und Kosten sparen

      Bauteiloptimierung – das Optimum aus dem Bauteil heraus holen und Kosten sparen

      Form folgt Funktion. Diesen Satz sollte man an die erste Stelle seiner Überlegungen an ein Produktdesign stellen. Häufig werden Bauteile so designt, dass sie zwar optisch gut aussehen, aber den technischen Anforderungen an ihren eigentlichen Nutzen und den Verarbeitungsprozess nicht gerecht werden. Selbst optische Bauteile können nur mit Hilfe sinnvoller Verfahren und mit optimierter Geometrie eine gute Qualität erreichen.​ Sie möchten mehr Prozesssicherheit, eine höhere Effizienz im Herstellprozess und die Kosten für unnötige Entwicklungsfehler vermeiden bzw. dauerhaft damit einen höheren Gewinn erzielen?​ Durch unsere Bauteiloptimierung auf Grundlage der Spritzgießsimulation und unserer Erfahrungen verhelfen wir Ihnen zu mehr Effizienz und Qualität in der gesamten folgenden Produktionskette mit deutlich weniger Folgekosten.​ ​ Je früher die Topologieoptimierung erfolgt, desto mehr Bauteil- und Prozessfehler können vermieden werden. Schöpfen Sie frühzeitig das Optimierungspotential aus, um später Gutteile bei der ersten Musterung zu ermöglichen. Wir zeigen wie‘s geht!

    2. Beistellmühlen

      Beistellmühlen

      Die Beistellmühle neben der Spritzgießmaschine ist ein bewährtes Mittel, um Inline-Recycling in der Kunststoffverarbeitung kostengünstig und effizient umzusetzen. Dabei kommt es darauf an, Angüsse und Kunststoffabfälle ohne thermische Schädigung, geräusch- und staubarm zu qualitativ hochwertigem Mahlgut zu verarbeiten. Beistellmühlen werden so in den Arbeitsplatz der Spritzgießmaschine integriert, dass Angüsse und Ausschusteile direkt in den Mühlentrichter befördert werden. Auf diese Weise sammelt sich der Ausschus gar nicht erst an, sondern wird unmittelbar vermahlen. Ein geeignetes Fördersystem saugt das frische Mahlgut dann von der Mühle ab. Im nächsten Schritt wird dieses Mahlgut über Mischweichen oder Dosiergeräte wieder dem Spritzgießprozess zugeführt. Schneidmühlen für den Beistellbetrieb gibt es unterschiedlichen Baugrößen. Die passende Mühlengröße wird nach Geomtrie der zu vermahlenden Teile und dem erforderlichen Durchsatz in kg/h ausgelegt. Dabei setzt Digicolor auf die bewährten, langsamlaufenden Zahnwalzenmühlen von Moditec. Jede Mühle kann mit unterschiedlichen Trichtern ausgerüstet werden, um die Mühle bestmöglich an die individuelle Aufstellsituation der Verarbeitungsmaschine anzupassen. Niedrige Bauformen lassen sich direkt unter dem Produktionswerkzeug positionieren, so dass Angüsse direkt in den Trichter der Schneidmühle fallen. Alle Mühlen sind so gebaut, dass sich die Kämme und Gegenkämme des Schneidwerks wenden lassen. Auf diese Weise wird eine doppelte Standzeit dieser Schneidelemente erreicht. Die einzigartige Bauweise dieser Mühlen garantiert eine einfache Wartung und Reinigung der Mahlkammer. Goliath Beistellmühlen zeichnen sich in Recycling-Prozessen der Kunststoffverarbeitung durch ihre hohe Leistungsfähigkeit und Industrietauglichkeit aus. Diese Zahnwalzenmühlen lassen sich immer dann wirtschaftlich betreiben, wenn Angüsse und Ausschussteile, die bislang entsorgt werden mussten, zu wertvollem Mahlgut weiterverarbeitet werden.

    3. Beistelltrockner | DDM-30 G

      Beistelltrockner | DDM-30 G

      Der DDM-30 G markiert einen Durchbruch in der adaptiven Trocknung für mobile Beistelltrockner, indem er automatische Beschickung, Trockenlufttrocknung und Trockenluftförderung zur Verarbeitungsmaschine nahtlos in einem kompakten Gerät integriert! Dies nicht nur für eine effiziente Produktion, sondern auch im Einklang mit unserem Engagement für Energieeffizienz. Die renommierte Gravi-Dryer®-Technologie von Labotek ist jetzt im DDM-30 G integriert. Das eingebaute Wiegezellensystem ermöglicht eine adaptive Trocknung basierend auf dem tatsächlichen Materialverbrauch. Der Trockner passt automatisch den Füllstand im Trockenbehälter an, wenn der Durchsatz steigt oder sinkt. Die Ramp-Up- und Ramp-Down-Funktionen des Gravi-Dryer® optimieren den Trocknungsbeginn und das Trocknungsende und sorgen für eine gleichmäßige Trockenzeit zu Produktionsbeginn und reduzieren den Materialrest im Trockenbehälter zum Produktionsende. Laboteks Energy Saving System (LESS) im DDM wurde entwickelt, um eine Übertrocknung des Materials zu verhindern und den Energieverbrauch während der Trocknung zu reduzieren. Das LESS-System im DDM senkt bei Erreichen des Sollwerts die Trockentemperatur um einen relativen Wert ab, sobald das Material getrocknet ist.

    4. Beistelltrockner | Desiccant Mobile Rotor – DMR

      Beistelltrockner | Desiccant Mobile Rotor – DMR

      Die DMR Serie gewährleistet eine maximale Energieeffizienz sowie Flexibilität Der kompakte Trockner liefert dank der Trockenrotortechnologie Luftströme von 30 bis 90 m³/h bei einem konstanten Taupunkt von -35°C oder besser. Die Konstruktion des Trocknungsrotors garantiert eine grosse Entfeuchtungskapazität ohne jegliche Staubemission. Standardfunktionen • Konstante Taupunktversorgung durch Trockenrotortechnologie • Kein Kühlwasser und keine Druckluft benötigt • Trocknungsbereich 60-140°C • Labotek-Energiesparsystem (LESS) • Trocknungsbehälterkapazitäten von 40, 75, 110, 200 und 300 Liter • 3 phasiger Netzanschluss Optionen • Standard-Fördereinheiten zum/vom DMR • Trockenluftförderung zur Verarbeitungsmaschine (closed loop) • Eingebauter Taupunktsensor • Hoch / Tief Temperatur Version 40-180°C (Kühlwasser notwendig) • Tropenausführung für Umgebungsbedingungen mit hoher Temperatur • Additivfalle

    5. Beistelltrockner | Trockenlufttrockner DDM Serie

      Beistelltrockner | Trockenlufttrockner DDM Serie

      Die Labotek Mobil-Trockenlufttrockner-Serie ist aus gelegt für die kontinuierliche Trocknung von frei fließenden Kunststoff-Rohmaterialien in Granulat form. Der DDM-Trockner ist ein komplettes, energie optimiertes Trockenluft-Trocknungssystem mit inter griertem Fördersystem zur Verarbeitungs maschine. Eine bewährte Technik, wirtschaftlich und energiespa rend im Einsatz. Der Standard Tempera tur bereich ist 60-140°C mit einer Abweichung von +/- 2°C. Eine HT (Hochtemperatur) Version mit einem Temperaturbereich von 60-180°C ist ebenfalls ver fügbar. Aufgrund der genauen Temperaturkontrolle und eines Taupunktes von <-35°C, kann eine Restfeuchtigkeit von weniger als 0,02% erreicht werden (HT-Version 0,002%). Die DDM Serie bietet... • Eine Standfläche von nur 0,82 m² • Trockenbehälterkapazitäten von 60, 120, 180 und 225 Liter • Netzanschluss: 3 x 400 V 50 Hz, keine Druckluft erforderlich • Eingebautes 3 Phasen Fördersystem (SVR) für den Transport zur Verarbeitungsmaschine • Vorbereitet für Taupunkt-Messsystem (Option) • Zusätzlicher Überhitzungsschutz Touch Screen Steuerung Der DDM wird über eine Mikroprozessor basierenden Steuerung mit 6” Farb Touch Screen bedient. Das Touch Screen ist Menü geführt und hat eine einfache Bedienoberfläche.

    6. Beratung

      Beratung

      Die Kunststoffindustrie hat sich aus Gründen aktueller Veränderungen bei den gestiegenen Energiekosten, der allgemeinen Rohstoffverknappung, globaler Einkaufsstrategien und globalem Wettbewerb, sowie aufgrund des Images des Werkstoffes, immer intensiver mit seiner Marktberechtigung und seiner Erfolgsstrategie zu befassen. Wir möchten, dass sie erfolgreich bleiben und bieten Ihnen Support an. Wir wollen nicht belehren, nicht reinweg beraten, wir verstehen uns vielmehr als ihr Partner zur…: Verschaffung von Wettbewerbsvorteilen durch globale Benchmarks Förderung ihrer Innovationskraft durch best-practice Beispiele Voll- oder teilverantwortliche Projektierung zur Entlastung interner Kapazitäten Interimsmanagement

    7. Beschriftungslaser zur Integration - LMI

      Beschriftungslaser zur Integration - LMI

      Mit der LMI Serie haben wir die perfekte Beschriftungslösung für jede Einbausituation. Je nach erforderlicher Wellenlänge und Markieraufgabe fertigen wir den LMI gezielt nach Ihren Bedürfnissen. Als kompakter Faserlaser genauso wie als Grün-, CO2- oder UV-Laser. Neben unserer leistungstarken Lasersoftware und der standardmäßigen Kunden I/O Schnittstelle bieten wir auch viele weitere Möglichkeiten den Laser in Kunden- oder Integratorensysteme einzubinden. Durch den Einsatz spezieller und hochwertiger Komponenten gewährleisten wir Langlebigkeit und eine hohe Ausfallsicherheit unserer Lasersysteme.

    8. BIO-BASED TPE

      BIO-BASED TPE

      Sofort und weltweit verfügbar: Thermoplastische Elastomere (TPEs) mit einem variablen Anteil an nachwachsenden Rohstoffen Das THERMOLAST® R-Angebot an nachhaltigeren Lösungen wird durch eine Reihe von Produkten aus erneuerbaren Rohstoffquellen ergänzt. Bio-based TPE weisen zudem einen geringeren CO2-Fußabdruck aus als Alternativen, die nicht auf erneuerbaren Rohstoffen basieren. ::: Bio-based TPE mit Haftung zu PP ::: • Bio-Anteil bis zu 71% • Härtebereich von 30-85 ShA • Natürliche oder Transluzent • Gefüllte und ungefüllte Versionen • Einfärbbar • Verarbeitung ähnlich wie bei TPE auf fossiler Basis • In-Process-Recycling möglich • Ausgewählte Vertreter sind co-recyclingfähig im Post-Consumer Abfallstrom ::: Bio-based TPE mit Haftung zu ABS/PC ::: • Bio-Anteil bis zu 55% • Härtebereich von 40-85 ShA • Haftung auf polaren Thermoplasten, z.B. ABS, PC • Natürliche Farbe • Gefüllte und ungefüllte Versionen • UL 94 HB (nicht gelistet) • Einfärbbar • Verarbeitung vergleichbar mit TPE auf fossiler Basis • In-Process-Recycling möglich ::: Bio-based TPE mit Haftung zu PA ::: • Bio-Anteil ~63% • 60 ShA; weitere Härteanpassungen auf Anfrage • Haftung auf Polyamiden z.B. PA 6.6, PA • Natürliche Farbe • Einfärbbar • Verarbeitung vergleichbar mit TPE auf fossiler Basis • In-Process-Recycling möglich ::: Vorteile von Bio-based TPE ::: > CO2-Absorption • = Pflanzen binden CO2 während ihres Wachstumsprozesses • Positive Wirkung auf das Klima • Beitrag zur Kreislaufwirtschaft >Reduktion des PCF • Die CO2-Aufnahme kann dem Product Carbon Footprint angerechnet werden • Reduktion um bis zu 50 % > Nachhaltigkeit • Reduzierung des Verbrauchs endlicher Rohstoffe • Unterstützung des Übergangs von fossil-basierten Materialien zu erneuerbaren Rohstoffen