1211 Ergebnisse gefunden
    1. Effizienter und robuster wassergekühlter Kaltwassersatz kws w mit natürlichem Kältemittel Propan (R290)

      Effizienter und robuster wassergekühlter Kaltwassersatz kws w mit natürlichem Kältemittel Propan (R290)

      Die wassergekühlte Kältemaschine der Baureihe kws stellt durch ihre robuste Bauweise und hohe Energieeffizienz eine zuverlässige Lösung für unterschiedliche industrielle Kühlprozesse dar. Sowohl die luft- als auch die wassergekühlte Variante der kws sind als 1- oder 2-Kreis-Ausführung verfügbar und nutzen das technotrans Energiesparmodul mit gleitender Kondensationsdruckregelung, welches die Betriebskosten deutlich senkt. Die Maschinen bieten einen Energieeffizienzgrad (EER-Wert) von bis zu 8 und sind wahlweise mit umweltfreundlichem Low-GWP-Kältemittel R513A oder dem natürlichen Kältemittel R290 (Propan) ausgestattet. Die Maschine kann sowohl als Kältemaschine als auch als Wärmepumpe betrieben werden. Durch den verbauten Heizkondensator inklusive Heizkreispumpe ist die Nutzung der Wärmerückgewinnung für verschiedene Heizzwecke möglich.

    2. Effizienz und Produktiviät steigern: die tragbare Spektralphotometer-Serie CM-26d

      Effizienz und Produktiviät steigern: die tragbare Spektralphotometer-Serie CM-26d

      Die neue Messgeräteserie bietet ein Höchstmaß an Geräteübereinstimmung, welches bisher nur von Referenz-Laborinstrumenten erreicht wurde. Dies ermöglicht den Einsatz dieser Instrumente für die Qualitätskontrolle in der gesamten Lieferkette, vom Komponentenhersteller bis zum Endprodukt. Die Übereinstimmung zwischen den Instrumenten (Durchschnitt für 12 BCRA-Farbkacheln) liegt für CM-26dG und CM-26d innerhalb von ΔE* 0,12, was eine Verbesserung von etwa 40% gegenüber den Vorgängermodellen bedeutet. Zudem ist das CM-26dG ist ein "Zwei-in-Eins"-Spektralphotometer, das gleichzeitig Farbton und Glanz messen kann und ein kompaktes Gehäuse mit einem Gewicht von nur 660 g aufweist. Dies erhöht die Effizienz bei der Messung großer Probenmengen und verbessert die Geschwindigkeit und Genauigkeit des Inspektionsprozesses erheblich.

    3. Ef­fi­zi­en­te Schwarz­bat­ches für PLA & PETG für den 3D-Druck

      Ef­fi­zi­en­te Schwarz­bat­ches für PLA & PETG für den 3D-Druck

      Der 3D-Druck hat in den letzten Jahren eine rasante Entwicklung durchlaufen und prägt mittlerweile zahlreiche Branchen. Hierfür bereichert das thüringische Unternehmen GRAFE, mit Sitz in Blankenhain, den Markt mit kundenspezifischen Einfärbungen und baut sein Standardsortiment neben dem RAL K7 Fächer und den kundenspezifischen Farbeinstellungen in allen gängigen Thermoplasten in diesem Bereich aus. Neu hinzu kommen drei Schwarz-Standardvarianten, die zu den wichtigsten Materialien im 3D-Druck zählen und für zahlreiche Anwendungen geeignet sind. „Unser Ziel ist es, den Kundenanforderungen noch schneller gerecht zu werden und mit dem vordefinierten Sortiment verschiedenste Kundenansprüche abzubilden“, sagt Lars Schulze, Head of Color Development and Material Sciences. „Unsere jahrelange Projektarbeit hat gezeigt, dass es nicht nur leistungsstarke Materialien und exzellente Farbeinstellungen braucht, sondern auch schnelle und kosteneffiziente Lösungsansätze“, so der Spezialist weiter. Das Schwarz-Portfolio umfasst ab sofort drei Masterbatches mit den Trägermaterialien PETG und PLA. Neben der klassischen PLA-Variante wird eine zusätzliche Option angeboten, die den strengen Anforderungen mit FDA-Zulassung für den Lebensmittelkontakt entspricht. Durch etablierte Prozesse und eine universelle Rezeptur, die ohne kundenspezifische Anpassungen auskommt, wird eine kosteneffiziente Produktion und eine zügige Bereitstellung der Standardbatches ermöglicht. Dadurch kann ein besonders wettbewerbsfähiges und attraktives Angebot im GRAFE-Sortiment realisiert werden. „Im Gegensatz zu klassischen UN-Trägern möchten wir unseren Kunden, die höchste Qualität fordern, auch die Möglichkeit geben, einen Träger passend zum Druckmaterial auszuwählen. Dadurch entfallen Kompromisse bei Schichthaftung, Warping oder Fließeigenschaften. Diesen Service bieten wir unseren Kunden auch bei unseren Standard Farbsortiment“, so Schulze.

    4. Einlegetechnik

      Einlegetechnik

      Die Einlegetechnik im Formenbau ist ein Verfahren, bei dem zusätzliche Materialien oder Komponenten in eine Form integriert werden, um die Funktionalität oder die Eigenschaften des Endprodukts zu verbessern. Diese Technik wird häufig verwendet, um beispielsweise Verstärkungen, Anschlüsse oder spezielle Oberflächenstrukturen in Kunststoffteilen zu schaffen. Bei der Einlegetechnik werden die Einlegeteile, wie Metallteile oder andere Kunststoffe, während des Spritzgussprozesses in die Form eingelegt. Anschließend wird das Kunststoffmaterial um die Einlegeteile herum gespritzt, wodurch eine feste Verbindung entsteht. Dies ermöglicht die Herstellung von Bauteilen mit verbesserten mechanischen Eigenschaften, wie höherer Stabilität oder besserer Wärmebeständigkeit. Ein weiterer Vorteil der Einlegetechnik ist die Möglichkeit, komplexe Baugruppen in einem einzigen Fertigungsschritt zu produzieren, was die Montagezeiten verkürzt und die Effizienz steigert. Diese Technik findet Anwendung in verschiedenen Branchen, darunter Automobilbau, Elektronik und Medizintechnik, und trägt dazu bei, innovative und funktionale Produkte zu entwickeln.

    5. Einzigartige Flop-Effekte für exklusive Kunststoffanwendungen

      Einzigartige Flop-Effekte für exklusive Kunststoffanwendungen

      Mit neuen schillernden Effekten eröffnet GRAFE eine neue Dimension der Vielfalt farbenfroher Träume. Der „Mermaid Effect“ ist das neue Highlight der Farbspezialisten von GRAFE. Das neue Projekt „Mermaid Effect“ präsentiert eine exklusive, vielfarbige Auswahl hochwertiger Farbwechseleffekte – auch bekannt als Interferenzeffekte. Die besonders eleganten und luxuriösen Farben erzeugen einen atemberaubenden Farbkontrast, der es dem Betrachter ermöglicht, seinen visuellen Eindruck je nach Blickwinkel und Lichteinfall zu verändern.

    6. Eisspeicher

      Eisspeicher

      ONI hat als erstes Unternehmen erkannt, dass Eisspeicher eine innovative Lösung zur effizienten Nutzung und Speicherung von Energie in industriellen Kühlprozessen sind. In Verbindung mit erneuerbaren Energien ermöglichen Eisspeicher die Speicherung überschüssiger Energie, beispielsweise aus Photovoltaikanlagen, zur späteren Nutzung. Dies erlaubt eine netzdienliche Betriebsweise, indem „Kälte“ gezielt bei günstigen Stromtarifen gespeichert und dann bei Bedarf (hohe Stromtarife) abgegeben wird. Zudem können Eisspeicher Lastspitzen überbrücken, wodurch die Kälteanlage optimal dimensioniert und Betriebskosten gesenkt werden können. Diese Lastspitzenkappung der elektrischen Bezugsleistung wird in naher Zukunft immer wichtiger. Eisspeicher können auch als Wärmequellen zur Beheizung von Gebäuden oder für Prozesswärme genutzt werden, wobei die Regeneration des Speichers mit Hilfe von Abwärme oder Umweltwärme erfolgt. Mit einer Energiedichte von bis zu 70 kWh/m³ übertreffen Eisspeicher klassische Batteriespeicher deutlich und ermöglichen ein effizientes Lastmanagement. Zudem bestehen sie aus kostengünstigen, umweltfreundlichen sowie gut verfügbaren Materialien und unterliegen keiner Kapazitätsdegradation. Die Fa. ONI-Wärmetrafo GmbH integriert Eisspeicher gezielt in Kühl- und Kälteanlagen, um Netzentlastungen und Energiekosteneinsparungen zu ermöglichen. Hochleistungseisspeicher können innerhalb weniger Stunden vollständig geladen oder entladen werden. Auf der anderen Seite haben Eisspeicher eine sehr geringe Selbstentladung, was eine Speicherung über mehrere Tage bis hin zu einigen Wochen ermöglicht.