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    1. Einlegetechnik

      Einlegetechnik

      Die Einlegetechnik im Formenbau ist ein Verfahren, bei dem zusätzliche Materialien oder Komponenten in eine Form integriert werden, um die Funktionalität oder die Eigenschaften des Endprodukts zu verbessern. Diese Technik wird häufig verwendet, um beispielsweise Verstärkungen, Anschlüsse oder spezielle Oberflächenstrukturen in Kunststoffteilen zu schaffen. Bei der Einlegetechnik werden die Einlegeteile, wie Metallteile oder andere Kunststoffe, während des Spritzgussprozesses in die Form eingelegt. Anschließend wird das Kunststoffmaterial um die Einlegeteile herum gespritzt, wodurch eine feste Verbindung entsteht. Dies ermöglicht die Herstellung von Bauteilen mit verbesserten mechanischen Eigenschaften, wie höherer Stabilität oder besserer Wärmebeständigkeit. Ein weiterer Vorteil der Einlegetechnik ist die Möglichkeit, komplexe Baugruppen in einem einzigen Fertigungsschritt zu produzieren, was die Montagezeiten verkürzt und die Effizienz steigert. Diese Technik findet Anwendung in verschiedenen Branchen, darunter Automobilbau, Elektronik und Medizintechnik, und trägt dazu bei, innovative und funktionale Produkte zu entwickeln.

    2. Einzigartige Flop-Effekte für exklusive Kunststoffanwendungen

      Einzigartige Flop-Effekte für exklusive Kunststoffanwendungen

      Mit neuen schillernden Effekten eröffnet GRAFE eine neue Dimension der Vielfalt farbenfroher Träume. Der „Mermaid Effect“ ist das neue Highlight der Farbspezialisten von GRAFE. Das neue Projekt „Mermaid Effect“ präsentiert eine exklusive, vielfarbige Auswahl hochwertiger Farbwechseleffekte – auch bekannt als Interferenzeffekte. Die besonders eleganten und luxuriösen Farben erzeugen einen atemberaubenden Farbkontrast, der es dem Betrachter ermöglicht, seinen visuellen Eindruck je nach Blickwinkel und Lichteinfall zu verändern.

    3. Eisspeicher

      Eisspeicher

      ONI hat als erstes Unternehmen erkannt, dass Eisspeicher eine innovative Lösung zur effizienten Nutzung und Speicherung von Energie in industriellen Kühlprozessen sind. In Verbindung mit erneuerbaren Energien ermöglichen Eisspeicher die Speicherung überschüssiger Energie, beispielsweise aus Photovoltaikanlagen, zur späteren Nutzung. Dies erlaubt eine netzdienliche Betriebsweise, indem „Kälte“ gezielt bei günstigen Stromtarifen gespeichert und dann bei Bedarf (hohe Stromtarife) abgegeben wird. Zudem können Eisspeicher Lastspitzen überbrücken, wodurch die Kälteanlage optimal dimensioniert und Betriebskosten gesenkt werden können. Diese Lastspitzenkappung der elektrischen Bezugsleistung wird in naher Zukunft immer wichtiger. Eisspeicher können auch als Wärmequellen zur Beheizung von Gebäuden oder für Prozesswärme genutzt werden, wobei die Regeneration des Speichers mit Hilfe von Abwärme oder Umweltwärme erfolgt. Mit einer Energiedichte von bis zu 70 kWh/m³ übertreffen Eisspeicher klassische Batteriespeicher deutlich und ermöglichen ein effizientes Lastmanagement. Zudem bestehen sie aus kostengünstigen, umweltfreundlichen sowie gut verfügbaren Materialien und unterliegen keiner Kapazitätsdegradation. Die Fa. ONI-Wärmetrafo GmbH integriert Eisspeicher gezielt in Kühl- und Kälteanlagen, um Netzentlastungen und Energiekosteneinsparungen zu ermöglichen. Hochleistungseisspeicher können innerhalb weniger Stunden vollständig geladen oder entladen werden. Auf der anderen Seite haben Eisspeicher eine sehr geringe Selbstentladung, was eine Speicherung über mehrere Tage bis hin zu einigen Wochen ermöglicht.

    4. Elastomertechnik: Wir fertigen Ihre Elastomerteile

      Elastomertechnik: Wir fertigen Ihre Elastomerteile

      Bei Einzel- und Kleinserienfertigungen von Elastomerbauteilen setzen wir bei Zimmer das Transfermoldingverfahren ein In dem Bereich Elastomertechnik fertigt die Zimmer Group anspruchsvolle Werkstücke aus Elastomeren Materialien. Neben dem Transfer Molding-Verfahren, bei dem das Elastomer in ein Werkzeug eingelegt, mit einem Stempel in Form gepresst wird und dabei unter Druck und Hitze vulkanisiert, setzen wir auch das Injection Transfer Molding-Verfahren ein. Hier werden die Ausgangsstoffe auf einer Spritzgießmaschine in das Werkzeug gepresst und vulkanisieren dort aus. Mit diesen beiden Verfahren verarbeiten wir eine breite Palette an Elastomeren wie NBR, Silikon, EPDM, FPM oder Polyurethan. Bei den Stückzahlen wie bei den Abmessungen sind die Grenzen weit gesteckt, denn wir fertigen fast jede gewünschte Menge, von Sonderlösungen in Stückzahl eins über mittlere Kleinserien bis hin zur Großserien mit mehr als 10.000 Stück. Materialien: Nitrilkautschuk (NBR), Silikon, Fluorkautschuk (FPM), Ethylen-Propylen-Dien-Kautschuk (EPDM) und Polyurethan.