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    1. Mehr Natur im Wintersport

      Mehr Natur im Wintersport

      Seit vielen Jahren erfreuen sich das Skiwandern und das Skifahren abseits der Pisten zunehmender Beliebtheit und etablieren sich als aufstrebende Trendsportarten. EMS-GRIVORY hat sich in diesem Bereich als äusserst erfolgreich erwiesen und bietet eine breite Palette von Grilamid PA12 Spezialtypen an. Angesichts des wachsenden Bedarfs, nicht nur die besten Materialeigenschaften zu bieten, sondern auch den ökologischen Fussabdruck der Produkte zu minimieren, präsentiert EMS-GRIVORY nun massgeschneiderte PA610 Produkte für diese spezielle Marktnische, die ebenfalls herausragende Eigenschaften aufweisen.

    2. Mit Reinigungsgranulaten Kosten und den CO2-Fußabdruck minimieren

      Mit Reinigungsgranulaten Kosten und den CO2-Fußabdruck minimieren

      Wie lässt sich der Reinigungsprozess im Spritzgießen effizienter und nachhaltiger gestalten? Ein Benchmarking von Granula Polymer zeigt: Mit Reinigungsgranulat können Zeit, Kosten und Ressourcen gespart werden – und das ohne Kompromisse bei der Qualität. Die auf die Entwicklung und Herstellung patentierter Reinigungsgranulate spezialisierte Granula Polymer berichtet von einem Fallbeispiel, in dem ein Anwender durch den Einsatz des universell einsetzbaren Grana Clean Uni bei Farbwechseln erfolgreich Kosten einsparen konnte. Im Rahmen eines Anzeige Benchmarkings testete der Anwender zehn kommerzielle Reinigungsgranulate im Spritzgießprozess. Kriterien wie Einkaufspreis, Effektivität, Service und Umweltaspekte wurden unterschiedlich gewichtet, wobei die Effektivität mit 40 % die größte Bedeutung erhielt. Die Effektivität wurde anhand der benötigten Reinigungszeit, der Menge an Granulat und der erreichten Sauberkeit – gemessen an einer rückstandsfreien Schnecke nach einem Farbwechsel mit blauem ABS – bewertet. Das Kriterium „Umwelt“ berücksichtigte Aspekte wie gesundheits- oder umweltgefährdende Inhaltsstoffe. Das Fazit des Benchmarkings: Der Wechsel zu Grana Clean Uni führte zu einer Kosteneinsparung im niedrigen vierstelligen Bereich. Der Reiniger ist einfach anzuwenden: keine Einwirkzeit, eine Kombination aus chemischen und mechanischen Additiven sowie ein Treibmittel sorgen für schnelle und gründliche Ergebnisse. Zusätzlich ist das Granulat geruchsneutral und sofort einsatzbereit. Reinigen und dabei Einsparen Granula Polymer unterstützt Anwender bei der Kalkulation von Einsparpotenzialen, etwa bei Farb- und Materialwechseln oder bei der regelmäßigen Wartung von Maschinen. Neben Kosten lassen sich auch der CO2-Fußabdruck und der Ausschuss signifikant reduzieren.

    3. Mit seinen zertifizierten Produkten schafft das Unternehmen zuverlässige Lösungen für kritische Sektoren.

      Mit seinen zertifizierten Produkten schafft das Unternehmen zuverlässige Lösungen für kritische Sektoren.

      Als eurotec® legen wir großen Wert auf Zertifizierung und lassen unsere maßgeschneiderten Lösungen in akkreditierten Laboren prüfen: WRAS- und KTW-zertifizierte Produkte für Anwendungen mit Trinkwasserkontakt, UL-Yellow-Card-Zertifizierungen bestätigen die Leistungsfähigkeit unserer Produkte, Produkte mit Recyclinganteil sind nach UL 2809 zertifiziert, Produkte sind nach EN-45545 für den Einsatz in Schienenfahrzeugen zertifiziert. Alle unsere zertifizierten Produkte finden Sie auf unserer Website.

    4. Mit was lassen sich kunststoffverarbeitende Maschinen reinigen?

      Mit was lassen sich kunststoffverarbeitende Maschinen reinigen?

      Unter der Marke Granaclean vertreibt das Unternehmen Granula Polymer Reinigungsgranulate – darunter unter anderem eine Variante, deren Inhaltsstoffe zu 100 % biologisch abbaubar sind. Stahl-Schnecke: Auf einer „Schnecke“ kann es zu Verunreinigungen in den „toten“ Zonen kommen. Um diese zu entfernen, bieten sich chemisch-mechanische Reiniger mit expandierender Wirkung an. Auf einer „Schnecke“ kann es zu Verunreinigungen in den „toten“ Zonen kommen. Um diese zu entfernen, bieten sich chemisch-mechanische Reiniger mit expandierender Wirkung an. (Bild: Granula Polymer) Für sämtliche Maschinen in der kunststoffverarbeitenden Industrie, „die eine Schnecke haben, die sich dreht“: So definiert das Familienunternehmen Granula Polymer mit Sitz in Groß-Umstadt bei Frankfurt am Main das Hauptanwendungsgebiet seines patentierten Reinigungsgranulats Anzeige Granaclean. Konkret eingesetzt wird dieses in der Extrusion, also beispielsweise in der Blasfolien-, Gieß- und Filament-, Compoundier- und Masterbatch-Herstellung – aber auch dem Spritzgießen sowie der Heißkanaltechnik. Das Reinigungsgranulat wird hier beispielsweise zur Wartung und regelmäßigen Pflege, bei dem Farb- und Materialwechsel oder bei auftretenden Verunreinigungen im Produkt eingesetzt. Letztere treten etwa in Form von schwarzen Flecken, Schlieren oder Agglomeraten von Vormaterialien und Füllstoffen auf.

    5. MONOLITH® PLUS MULTI WELL

      MONOLITH® PLUS MULTI WELL

      Modularer Aufbau aus additiven 16er Elementen Jedes additiv gefertigte Element besteht aus bis zu 16 Anspritzpunkten. Ferner verfügt jedes Element über einen Kühlungseingang und einen Kühlungsausgang für die Formeinsatzkühlung. Die Kühlleistung kann passiv über 7 Kontaktstifte übertragen werden oder das Kühlwasser wird zwischen den Düsenspitzen aktiv in den Formeinsatz eingeleitet. Sichere Abdichtung und Abstützung Die Abdichtung der Anspritzpunkte erfolgt in der Höhe und nicht im Durchmesser. Dadurch kann das Wärmewachstum kompensiert werden und der Formeinsatz sich sicher auf den Heißkanal aufstützen, ohne unter Spritzdruck durchzubiegen. Minimale Abrisshöhen. Aufgrund der idealen thermischen Auslegung des Systems können geringste Abrisshöhen realisiert werden, die klassische Kaltkanallösung übertreffen.

    6. Mould Monitoring

      Mould Monitoring

      Der Kunststoffproduktehersteller Walther Faltsysteme vertraut seit vielen Jahren auf die Kompetenz des Werkzeugbauers Haidlmair. Bei aktuellen Projekten kommen nun die beiden Haidlmair Tochterfirmen "Digital Moulds" und "FDU-Hotrunner" zum Einsatz. Seit Frühjahr 2020 setzt Walther zwei neue Tools ein, die erstmals das Know-how von Haidlmair mit zwei Technologien aus der Entwicklungsabteilung des Familienunternehmens verbinden. Diese stehen nun auf eigenen Beinen. Es handelt sich um die Digital Moulds GmbH (ein 50/50-Joint-Venture) zwischen Haidlmair und dem bayrischen Werkzeugbauer Siegfried Hofmann GmbH) mit der Digitalisierungslösung "Mould Monitoring" und die 100%-ige Haidlmair-Tochter FDU Hotrunner GmbH. Die beiden Werkzeuge, in denen sowohl Mould Monitoring als auch das FDU-System installiert sind, werden zur Herstellung einer Palette verwendet. Beim Mould Monitoring von Digital Moulds geht es weniger um die reine Leistung des Werkzeuges als vielmehr um die Überprüfbarkeit der Produktionsprozesse. Die gewonnenen Informationen werden z. B. zur Optimierung der Materialplanung oder zur frühzeitigen Anpassung des Produktionsplanes genutzt. Mould Monitoring ermöglicht die Erfassung von Produktions- und Standortdaten mittels einer Hardware, die direkt am Spritzgießwerkzeug montiert wird. Die Daten werden über interne und externe Sensoren erfasst, im Gerät vorverarbeitet und über das Mobilfunknetz an das cloudbasierte System übertragen. So kann die Produktion in Echtzeit kontrolliert werden, auch wenn man nicht direkt vor Ort ist. Die Daten liefern auch genauere Informationen über den Zustand des Werkzeuges, sodass Abweichungen schneller erkannt werden können. Walther hat nun 5 Werkzeuge mit dem System ausgestattet. Walther ist vor allem an Informationen über die Ausbringungsmenge, die absolvierten Zyklen, die Fehlererkennung, eine bessere Planung der kurzfristigen Wartung und andere grundlegende Daten interessiert.

    7. Nachhaltige Kunststoffe verstehen - jetzt einfacher als zuvor.

      Nachhaltige Kunststoffe verstehen - jetzt einfacher als zuvor.

      Die Kunststoffbranche verändert sich schneller denn je – neue Materialien, neue Vorgaben, neue Erwartungen. Wer heute vorne bleiben will, braucht Wissen, das praktisch, verständlich und sofort nutzbar ist. Genau dafür haben wir unsere neuen On-Demand-Webinare entwickelt: Kompakt, praxisnah, perfekt für Entscheider, Entwickler & Nachhaltigkeitsverantwortliche und jederzeit abrufbar! Erhalten Sie Ihren persönlichen Zugang zu wertvollem Wissen, das Sie gezielt unterstützt aktuelle Herausforderungen zu meistern und Chancen zu nutzen. Themenhighlights: Biokunststoffe – komplex oder doch ganz einfach (Grundlagen) Verstehen Sie in wenigen Minuten, was Biokunststoffe wirklich können – jenseits von Buzzwords. Mehr Orientierung. Weniger Fragezeichen. Rezyklat im Fokus: Vom Abfall zum Wertstoff Lernen Sie praxisnahe Anwendungsmöglichkeiten und Vorteile von Recyclingkunststoffen kennen – ideal für Unternehmen, die ressourceneffizient, innovativ und regelkonform handeln wollen. Ressourceneffizienz kann so einfach sein – wenn man weiß, wie. Packaging and Packaging Waste Regulation (PPWR) Die neue EU-Verpackungsverordnung kommt. Sind Sie bereit? Wir zeigen, was sich ändert, was bleibt – und wie Sie Ihre Strategie zukunftssicher ausrichten. Ihr Vorteil: Wissen auf Abruf - sofort und kostenlos Kostenlos anmelden – Wissen abrufen – Vorsprung sichern. ↓

    8. Nah dran. Gut aufgestellt. Gemeinsam stark.

      Wer LEHVOSS kennt, weiß: Das Hamburger Unternehmen ist global aufgestellt — und trotzdem nah dran. Nah an seinen Kunden, nah an ihren Anforderungen. Denn die wertvollen Verbindungen entstehen im direkten Gespräch. Deshalb ist LEHVOSS auf der Kuteno dabei. LEHVOSS Compounds präsentiert sein erweitertes Compound-Portfolio unter dem Leitthema Smart Resourcing — und lädt Kunden, Verarbeiter und Partner aus der Region ein, genau das zu tun, was auf der Kuteno seit jeher funktioniert: Reden. Zuhören. Gemeinsam denken. Smart Resourcing: Kein Modewort, sondern eine Haltung Der Druck auf die Kunststoffverarbeitung ist in den vergangenen Jahren nicht kleiner geworden. Kostendruck, Lieferkettenunsicherheiten, Nachhaltigkeitsanforderungen — und der Wunsch, trotzdem wettbewerbsfähig zu bleiben. LEHVOSS nennt seine Antwort darauf Smart Resourcing: das konsequente Zusammenspiel aus Leistung, Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit. Nicht als Kompromiss — sondern als Systemlösung, die sich an den realen Anforderungen des Kunden orientiert. Das LEHVOSS Compound-Portfolio: LUVOCOM — Compounds für höchste Anforderungen, maßgeschneidert auf das Kundenpflichtenheft. Hochfest, tribologisch optimiert, thermisch stabil, leitfähig. LUVOTECH — Bewährte Standardcompounds (PA66, PPA, CF, LCP) für Anwendungen, bei denen Qualität, Liefersicherheit und attraktive Preise gleichermaßen zählen. LUVOTECH eco — von Hochleistungs-Compounds auf Basis von Rezyklaten für den Metallersatz hin zu PA6, PA66, PBT, PPS, LCP und PEEK-Alternativen mit unterschiedlichen Rezyklatanteilen — eigenschaftskonstant, preislich attraktiv und nachhaltig. LEHVOSS nutzt diesen Rahmen bewusst: Am Stand stehen Experten bereit, die nicht präsentieren, sondern zuhören — und dann gemeinsam mit dem Kunden arbeiten. Wer konkrete Materialfragen mitbringt, Alternativen zu bestehenden Lösungen sucht oder einfach wissen möchte, was Smart Resourcing für das eigene Unternehmen bedeuten kann — der ist am richtigen Stand.

    9. Netzwerk 2ndLife

      Netzwerk 2ndLife

      Das Kunststoff-Institut plant ein Innovationsnetzwerk 2nd-Life: „Nachhaltige Produktentwicklung und innovative Zweitnutzung von Kunststoffprodukten“. Inhaltlich verfolgt das Netzwerk folgende Zielsetzung: • Neue Kunststoffprodukte entwickeln, die gezielt auf ein „zweites Leben“ ausgerichtet sind • Bestehende Produkte im Sinne der Nachhaltigkeit funktional weiterverwenden oder hochwertig recyceln • Kreislaufwirtschaft praktisch und wirtschaftlich umsetzen Hintergrund: Steigende gesetzliche Anforderungen, zunehmender Marktdruck durch Nachhaltigkeitskriterien sowie wachsende Kundenanforderungen erfordern ein Umdenken bei der Entwicklung und Gestaltung von Kunststoffprodukten. „Second-Life“-Fähigkeit – also Wiederverwendbarkeit, Recyclingfähigkeit, modulare Bauweise oder alternative Nutzung – wird zunehmend zum Qualitäts- und Marktzugangskriterium. Ziel des Netzwerks: Ziel ist es, gemeinsam mit Partnerunternehmen und Forschungseinrichtungen neue Produkte, Werkstoffe, Verbindungen und Prozesse zu entwickeln, die auf eine mehrphasige Nutzung ausgelegt sind. Ob recyclinggerechtes Design, modulare Bauweise oder smarte Verbindungstechnik – wir wollen konkrete FuE-Projekte initiieren, die ökologisch wie ökonomisch überzeugen. Themenfelder im Netzwerk: • Entwicklung Second-Life-fähiger Kunststoffprodukte • Recycling- und Demontagekonzepte • Einsatz von technischen Rezyklaten • Werkzeuge für nachhaltige Fertigungsprozesse • Reparierbarkeit, Modularisierung, Einstoffsysteme • Substitution von Mehrkomponentensystemen • Neue Anwendungen für bereits verwendete Produkte Leistungen des Netzwerkes Partnersuche, Kompetenzabgleich, Stärken-Schwächen Analyse, individuelle Beratung, Erstellen einer Marktanalyse, Technologie-Roadmap, Außendarstellung, Netzwerk, Ermittlung von F&E Projekten, Treffen bei Mitgliedern, Projektumsetzungen, etc.

    10. Netzwerk ReBorn4Mobility

      Netzwerk ReBorn4Mobility

      Das Kunststoff-Institut plant ein Innovationsnetzwerk ReBorn4Mobility. Das Innovationsnetzwerk ReBorn4Mobility fördert die Wiederverwendung, Aufbereitung und das Recycling von Fahrzeugkomponenten, um Ressourcen zu schonen, Umweltwirkungen zu reduzieren und neue Produkt- und Geschäftsmöglichkeiten zu erschließen. Es reagiert auf den tiefgreifenden Wandel der Mobilität und die steigenden Anforderungen an Nachhaltigkeit, Sicherheit und Komfort sowie neue gesetzliche Vorgaben. Im Netzwerk bündeln die Partner ihr Know-how, um gemeinsam innovative Lösungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette zu entwickeln. Mit dem Innovationsnetzwerk ReBorn4Mobility wird sich ein Konsortium bilden, dass vom Know How aller Partner profitiert und bei dem sich die Partner gegenseitig mit ihren Kompetenzen unterstützen. Inhalte des Netzwerkes Folgende Leitlinien werden diskutiert: - Wiederverwendung und Zweitnutzung von elektronischen Komponenten, Antriebssystemen, Kunststoff- und Strukturbauteilen sowie Innenraum- und Komfortelementen - Aufbereitung und Integration gebrauchter Bauteile in Fahrzeuge oder alternative Anwendungen - Digitale Komponentenpässe und automatisierte Demontageverfahren - Optimierung von Materialkreisläufen und Recyclingprozessen für Multimaterial-Systeme - Entwicklung digitaler Plattformlösungen zur Vernetzung von Daten und Komponenten Teilnahmemöglichkeiten - Eigeninitiative: Sie bringen eigene Ideen oder Forschungsvorhaben ein und verfolgen diese innerhalb des Netzwerks. - Kollaborative Beteiligung: Alternativ oder ergänzend können Sie sich in Projekte anderer Partner einbringen, um gemeinsam bestehende Herausforderungen zu lösen. Leistungen des Netzwerkes - Partnersuche & Kompetenzabgleich - Individuelle Beratung & Stärken-Schwächen-Analyse - Technologie-Roadmap & Projektumsetzung - Netzwerkaktivitäten & Außendarstellung - Treffen bei Mitgliedern und praxisnahe Umsetzung von F&E-Vorhaben

    11. Neu - PS 50 für Coextrusion

      Neu - PS 50 für Coextrusion

      🔵 PS/PMMA-Copolymer Mikrokugeln für den Einsatz in Coextrusions-Anwendungen ⚪ PS 50 sorgt für blendfreie Oberflächen durch homogene Lichtstreuung und gleichmäßige Mattierung. Die Kunststoffoberfläche erhält eine definierte Struktur und eine hochwertige, angenehme Haptik. 🔵 Vorteile: • feine, enge Partikelgrößenverteilung • unkomplizierte Einarbeitung • hohe thermische Stabilität 🔵 Anwendungsgebiete: Masterbatches und Compounds für Coextrusion: • Lichtstreuung • Mattierung • Haptik • Struktur 🔵 Mittlere Partikelgröße: 44-55 µm