
Kalandrierte PVDF-Tafeln
Unsere kalandrierten PVDF-Platten (Polyvinylidenfluorid) bieten eine hervorragende Kombination aus Chemikalienbeständigkeit, thermischer Stabilität und mechanischer Festigkeit. Erhältlich in Dicken von 2 bis 6 mm, sind sie die ideale Lösung für industrielle Anwendungen, bei denen Zuverlässigkeit und Langlebigkeit entscheidend sind. Typische Anwendungsbereiche: Chemische Industrie, Halbleiterfertigung, Medizintechnik, Wasser- und Abwasseraufbereitung, Fassaden, Verkleidungen und Außenbauelemente. Haupteigenschaften: - Ausgezeichnete Chemikalienbeständigkeit: Beständig gegen Säuren, Basen, Lösungsmittel und aggressive Medien – ideal für chemische Prozessanlagen. - Hitzebeständig bis 150 °C: Behält die mechanischen Eigenschaften auch bei dauerhaftem Hochtemperaturbetrieb. - UV- und witterungsbeständig: Geeignet für den langfristigen Außeneinsatz, z. B. an Fassaden oder Industrieanlagen. - Hohe mechanische Festigkeit: Gute Steifigkeit und Dimensionsstabilität ermöglichen den Einsatz in tragenden Konstruktionen. - Leicht zu verarbeiten: Geeignet zum Fräsen, Bohren, Schneiden und Schweißen. Zubehör: Passender PVDF-Schweißdraht in Ø 3 mm und Ø 4 mm erhältlich.

Kosteneinsparung durch den Einsatz von Reinigungsgranulat
(PresseBox) (Groß-Umstadt, 23.01.2025) Die auf die Entwicklung und Herstellung patentierter, gebrauchsfertiger Reinigungsgranulate spezialisierte Granula Polymer GmbH informiert über ein Fallbeispiel, in welchem der Kunde GROHEDAL Sanitaersysteme GmbH durch Anwendung des universell einsetzbaren Reinigungsgranulats GranaClean UNI bei Farbwechseln erfolgreich Kosten einsparen konnte. Im Rahmen eines Benchmarkings hat der Kunde GROHEDAL insgesamt zehn kommerziell erhältliche Reinigungsgranulate im Spritzgussprozess miteinander verglichen. Bewertungskriterien waren der Einkaufspreis pro Kilogramm des jeweiligen Reinigers, die Effektivität, der Service und Umwelt und wurden unterschiedlich gewichtet. Die Effektivität wurde dahingehend ermittelt, dass die für die Reinigung benötigte Zeit, die für die Reinigung benötigte Menge an Reinigungsgranulat, sowie der Grad der Zielerreichung, nämlich eine saubere Schnecke ohne Rückstände des vorherig gefahrenen blauen ABS, bewertet wurde. Unter dem Kriterium Umwelt wurde berücksichtigt, ob die Reinigungsgranulate gesundheits- oder umweltgefährliche Inhaltsstoffe beinhalten. Die größte Gewichtung mit 40% erhielt das Kriterium Effektivität. Das Fazit der Studie zeigte, dass das Unternehmen eine Kosteneinsparung im niedrigen vierstelligen Bereich verzeichnen konnte, ausschließlich durch den Wechsel des Reinigungsgranulats auf GranaClean UNI. Dieser Reiniger benötigt keine Einwirkzeit und besteht aus einer Kombination aus chemischen, mechanischen Additiven und einem Treibmittel. Zudem ist es fertig gemischt und entwickelt während der Produktion keine unangenehmen Gerüche. Nähere Informationen können beim Unternehmen eingeholt werden. Granula Polymer bietet zudem Unterstützung bei der Kalkulation von Einsparungspotenzialen während Farb-, Materialwechseln oder durch regelmäßig durchgeführte Wartung von Spritzgussmaschinen und Extrudern an.

KPA und Kuteno 2025: Kunststoffbranche im Dialog - Zwischen bewährten Konzepten und neuen Wegen
Ein Reinigungsgranulat der etwas anderen Sorte stellte Granula Polymer in der Donaustadt vor. Konkret handelte es sich dabei um das Produkt Grana Clean Uni Green. Geschäftsführerin Dr. Eva-Maria Langhammer erklärte: „Unser Grana Clean Uni Green hat mit -0,8 CO2-Äquivalenten pro Kilogramm einen negativen CO2-Fußabdruck. Selbst wenn der Reiniger nicht effektiv wäre, würden wir aufgrund der CO2-Reduktion immer noch eine positive Klimabilanz erzielen.“ Das Unternehmen hat sich unter anderem auf nachhaltige Reinigungsgranulate spezialisiert, die auf biologisch abbaubaren Inhaltsstoffen basieren. Durch den Einsatz von Biobast als Rohstoff bietet man eine umweltfreundliche Alternative zu herkömmlichen Reinigungsgranulaten. „Unser Ziel ist es, nicht nur die Effizienz in der Kunststoffverarbeitung zu steigern, sondern auch aktiv zum Umweltschutz beizutragen“, betonte Langhammer. Das Produkt wurde in Zusammenarbeit mit dem Kunststoff-Institut Lüdenscheid entwickelt, das die CO2-Äquivalente berechnet und bestätigt hat.

KRÜTH-SÜD
KRÜTH GmbH Süd Max-Eyth-Straße 2, D-74629 Pfedelbach +49 (0) 7941/91730 info@krueth.de

Laserkennzeichnung als effektive Maßnahme gegen Produktfälschungen
Produktfälschungen sind ein weltweites Problem, und es ist für Hersteller unerlässlich, Gegenmaßnahmen zu ergreifen. Die Verwendung von Laserkennzeichnungssystemen zur Anbringung einzigartiger, dauerhafter Codes auf Produkten und Verpackungen ist eine einfache und effektive Möglichkeit, diesem Problem entgegenzuwirken. Hersteller setzen sowohl offen sichtbare als auch diskrete Lasermarkierungsstrategien ein, um gegen Fälscher vorzugehen. Laut der US-Handelskammer belaufen sich die Auswirkungen gefälschter Waren auf die Weltwirtschaft auf mehr als 500 Milliarden US-Dollar pro Jahr. Jahr für Jahr entgeht Unternehmen ein erheblicher Teil ihres Gewinns durch gefälschte Waren. Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) berichtet, dass Fälschungen 3,3 % des gesamten Welthandels ausmachen. Gefälschte Arzneimittel, Autoteile, Elektronikartikel, Lebensmittel und Getränke, einschließlich Wein und Spirituosen, Tabakwaren und andere Konsumgüter richten nicht nur auf den Märkten verheerenden Schaden an, sondern können auch schwerwiegende Auswirkungen auf die Gesundheit und Sicherheit von Verbrauchern im Alltag haben. Mehr lesen: https://matthewsmarking.de/laserkennzeichnung-gegen-produktfalschungen/

Lohncompoundierung - Unser Beitrag zur nachhaltigen Kreislaufwirtswchaft
Ihr Produktionsausschuss ist ein wertvoller Rohstoff! Mit unseren modernen Schneidmühlen zerkleinern wir Ihre Angüsse und Ausschussteile. Anschließend fertigen wir auf unseren Extrusionsanlagen aus Ihren Produktionsausschüssen hochwertige Regranulate. Natürlich können diese auch nach Ihren Vorgaben wieder neu eingefärbt oder durch zusätzliche Additive weiter veredelt werden. Ein wichtiger Beitrag von uns für eine nachhaltige ressourcenschonende Nutzung von Rohstoffen – und alles auf Basis unserer langjährigen Erfahrung bei der Aufbereitung hochwertiger Kunststoffe. Gerne übernehmen wir im Segment der unverstärkten thermoplastischen Elastomere Mahlgut, Sonderposten und NT-Waren, die wir maschinell aufbereiten und durch Additive qualitativ auf Ihre Anforderung einstellen. Durch diesen Prozess erhalten wir einen hochwertigen Rohstoff, welchen wir im Rahmen des Wertstoffkreislaufs Ihrem Unternehmen wieder zur Verfügung stellen können.

Lohnentstaubung
Lohnentstaubung – schnell, professionell, zuverlässig Steigende Qualitätsanforderungen, neue Märkte oder Engpässe in der eigenen Produktion? Nutzen Sie unseren Service: Wir entstauben Ihr Kunststoffgranulat in unserem Technikum – professionell, flexibel und termingerecht!
Lohnvermahlung
Produktionsausschuss ist definitiv kein Abfall. Häufig fällt bei der laufenden Fertigung hochwertiges Material an, welches nicht direkt dem eigenen Produktionsprozess wieder hinzugefügt werden kann. Wir zerkleinern mit unseren Schneidanlagen dieses Material, damit Sie es wieder eingesetzt werden kann. Heute vermahlen wir nahezu alle gängigen Kunststoffe im Bereich der thermoplastischen Elastomere (TPU/TPS/TPC/TPV) wie auch Standardkunststoffe (EVA, PS, PA u.a.). Das Material wird mit einer Körnung von ca. 6 – 8 mm vermahlen. Dabei sichern wir hohe Sauberkeit und Reinheit des Mahlguts zu. Verpackt wird das Mahlgut in Oktabinern oder Big-Bags. Mit dem Verbrauch des Mahlguts in Ihrer Produktion schließt sich der Werstoffkreislauf.

Luftgekühltes Kühlgerät
Luftgekühltes Kühlgerät mit einer Kühlleistung von 12,5 kW

Lupenrein und ohne Makel – Exzellente Entstaubung von Neuware und Mahlgut
Neuheit für höchste Qualitätsansprüche in der Kunststoffverarbeitung Dieses Jahr präsentieren wir eine innovative Lösung zur Optimierung von Spritzgießprozessen für optische und transparente Kunststoffbauteile. Im Fokus steht die effiziente Entstaubung von Kunststoffgranulat – ein entscheidender Faktor für die Qualität moderner Hightech-Produkte. Die Herstellung optischer Komponenten, etwa aus Materialien wie PMMA, PC oder neuartigen Hochleistungspolymeren, erfordert maximale Präzision. Bereits kleinste Verunreinigungen im Granulat können sichtbare Fehler wie Schlieren, Einschlüsse oder milchige Oberflächen verursachen. Diese beeinträchtigen nicht nur die Ästhetik, sondern auch die funktionalen Eigenschaften wie Lichtdurchlässigkeit und Brechungsverhalten. Die Folge: erhöhte Ausschussraten und ineffiziente Produktionsprozesse. Unsere Lösung setzt genau hier an. Durch den Einsatz moderner Granulat-Entstaubungssysteme werden selbst feinste Partikel zuverlässig vor dem Spritzgießprozess entfernt. Die Systeme lassen sich einfach in bestehende Produktionslinien integrieren und können direkt an der Maschine installiert werden. Optional integrierte Trocknungseinheiten sorgen zusätzlich für eine Reduzierung der Restfeuchte im Material und verhindern so weitere qualitätsmindernde Effekte. Praxisnahe Tests unter realen Produktionsbedingungen zeigen deutliche Ergebnisse: Der Einsatz von Entstaubungstechnologie reduziert die Anzahl von Defekten in optischen Bauteilen signifikant. Dadurch wird nicht nur die Produktqualität gesteigert, sondern auch die Wirtschaftlichkeit der Fertigung nachhaltig verbessert. Mit dieser Lösung bieten wir Herstellern aus der Kunststoff- und Medizintechnik sowie der optischen Industrie ein leistungsstarkes Werkzeug, um steigenden Qualitätsanforderungen gerecht zu werden und gleichzeitig Produktionskosten zu senken. Besuchen Sie uns und erleben Sie, wie moderne Entstaubungstechnologie Ihre Produktion auf ein neues Qualitätsniveau hebt.
MAFRA MAILE GMBH

Maßgeschneiderte Kunststoff-Compounds auf der Kuteno 2024
Mit unserem Softwareprogramm, welches durch ein unabhängiges Institut zertifiziert wurde, berechnen wir den Cradle-to-Gate CO2 Fußabdruck – ISO 14040-44-2006 – unserer Materialien aus unseren Produktionsstätten Europa/China/USA. Wir geben unseren Kunden u.a. auch aus der Automobilindustrie so die Möglichkeit, deren hergestellte Komponenten zu beurteilen und für eigene weitere Berechnungen zu nutzen. Weiteres zu diesem Thema auch auf unserer Website: www.materialsmart.info Besuchen Sie uns auf unserem Stand, wir freuen uns, Sie begrüßen zu dürfen. Ihre Ansprechpartner Patric Cederholm, Anders Svensson & Süleyman Karincaoglu

Materialerkennung mit dem Handgerät von trinamiX GmbH
Der Weg zur Kreislaufwirtschaft beginnt mit dem Sortieren Eine der größten Herausforderungen auf unserem Weg zu einer Kreislaufwirtschaft ist der Mangel an qualitativ hochwertigem Recycling weltweit. Ein Schlüsselelement auf dem Weg zur Kreislaufwirtschaft liegt im ersten Schritt des Recyclingprozesses: einer sauberen Sortierung von Kunststoffabfällen an Ort und Stelle. Zu diesem Zweck gibt es Werkzeuge für die Vor-Ort-Analyse verschiedener Kunststoffarten bestehend aus mobile NIR-Spektroskopie kombiniert mit einer Datenanalyse und Materialexpertise zur Identifizierung und Unterscheidung einer breiten Palette von Kunststofftypen, um den Weg zu einer Kreislaufwirtschaft zu unterstützen. Gerne zeigen wir Ihnen per Livedemonstration das mobile Handgerät auf dem Messestand. SPOILER: auch schwarze Kunststoffe lassen sich durchaus identifizieren - sofern man die Voraussetzung schafft
Mayweg Gruppe

Meerwert - Compound auf Basis Biokunststoff und Rotalge
GreenFoilNature GmbH nutzt die grüne Power der Algen, um eine nachhaltige Alternative zu herkömmlichen Kunststoffen zu schaffen. Sie haben innovative Compounds auf Basis natürlicher Algen entwickelt, indem sie Makroalgen als natürlichen Füllstoff in unsere Compounds eingesetzt haben. Diese Algen wachsen beispielsweise in salzhaltigem oder aufbereitetem Abwasser, benötigen kaum Ressourcen und liefern dabei große Mengen Biomasse. Dabei binden sie CO₂ und setzen Sauerstoff frei. Die entwickelten GFN-Compounds reduzieren nicht nur CO₂-Emissionen, sondern sind auch biologisch abbaubar und recyclebar. Zudem eignen sie sich für Extrusion und Spritzguss und hat alle Chancen, alle relevanten EU-Vorgaben, einschließlich der Anforderungen für den direkten Lebensmittelkontakt sowie die SUPD zu erfüllen. So entstehen Materialien, die ökologische Verantwortung und industrieller Anwendbarkeit miteinander verbinden – ein echter Schritt in Richtung einer nachhaltigeren Zukunft!
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