
Forschung & Entwicklung, Dienstleistung " Dynamisch mechanische Analyse "

Forschung & Entwicklung, Dienstleistung " dynamische Differenzkalorimetrie DSC " "

Forschung & Entwicklung, Dienstleistung " Spritzgießen"

Forschung & Entwicklung, Dienstleistung "Materailprüfungen"

Forschung für die Praxis
Die Erforschung und Entwicklung neuer Verfahren zur Verarbeitung innovativer Werkstoffe sind die Grundlage für die technologische Entwicklung von morgen. Nordrhein-Westfalen belegt einen Spitzenplatz in der Werkstoffforschung mit Aachen als bedeutendsten Forschungsstandort. Eingebettet in die Forschungslandschaft der Rheinisch-Westfälischen-Technischen-Hochschule Aachen bildet das IKV seit nunmehr sechs Jahrzehnten den Brückenkopf zwischen universitärer Grundlagenforschung und industrieller Anwendungen. Die Verbindung von Wissenschaft und Industrie ist dabei der zentrale Forschungskern des IKV. Über 80 Wissenschaftler arbeiten am IKV in sechs Abteilungen kontinuierlich an unterschiedlichen anwendungstechnischen, technologischen und werkstoffkundlichen Fragestellungen der verschiedenen Kunststoffsektoren.

Forschung und Entwicklung
Wir entwickeln die Innovationen von morgen. Als Forschungs- und Entwicklungspartner stellen wir uns den Herausforderungen innerhalb der Kunststoffindustrie und finden Lösungen für unterschiedlichste Fragestellungen - vom Material über Verarbeitungsprozesse bis hin zur Qualitätssicherung. Der Problemlöser für Ihre Fragestellungen • 130 Forscher, Entwickler und Techniker • 23.000 m2 Labore und Technika • 100+ öffentliche Forschungsprojekte pro Jahr • 500+ Industrieprojekte pro Jahr • Zahlreiche Auszeichnungen für innovative Forschung

FOT und Erstbemusterung
Wir begleiten FOT und Erstmusterung mit strukturierter einem Ablauf und gezielter Prozessoptimierung. Metrologie sowie Laser- und CT-Vermessung sichern höchste Messgenauigkeit. Alle Ergebnisse werden dokumentiert und während der Musterung verglichen, um Messparameter und Prozesse optimal aus zu testen.

Fragebogen
Wir laden Sie herzlich ein, an unserer Umfrage teilzunehmen, die sich auf die Ermittlung Ihrer Bedarfe im Kontext nachhaltigen Wirtschaftens konzentriert. Ihre Teilnahme ist von großer Bedeutung, da Ihre Bedürfnisse die Grundlage für gemeinsames Handeln im Werkstoffforum der Zukunft bilden.

Fräsarbeiten / Lohnfräsen
Fräsarbeiten - schnell, flexibel und extrem präzise!

Fräsen
Wir fräsen für Sie komplexe Bauteile bis zu einer Größe von 1600x 1600x 1400mm, wofür hochpräzise 3- und 5-Achs- sowie HSC-Technologien zum Einsatz kommen.

Fräsen in höchster Präzision
Präzision und Effizienz – Unser Maschinenpark Wir setzen auf modernste Technologien, um höchste Präzision und Effizienz in der Fertigung zu gewährleisten. Unser Maschinenpark umfasst insgesamt 9 hochleistungsfähige Bearbeitungsmaschinen: Fräsmaschinen: 4 Dreiachs- und 2 Fünfachsfräsmaschinen für die Bearbeitung komplexer Geometrien. Erodiermaschinen: 3 Senkerodiermaschinen und eine CNC-Drahterodiermaschine für feinste Konturen und Details. Schleifmaschinen: 2 Präzisions-Flach- und Profilschleifmaschinen für perfekte Oberflächenqualität. Lasertechnik: Ein Alpalaser 120 zum präzisen Laserschweißen, ideal für Reparaturen und Modifikationen. Mit dieser Ausstattung sind wir in der Lage, selbst die anspruchsvollsten Anforderungen in der Werkzeug- und Formenbau-Branche zu erfüllen. Überzeugen Sie sich selbst von unserem Know-how und unserer Leidenschaft für Präzision – wir freuen uns darauf, Sie kennenzulernen!

FRED – der Carbon Footprint Calculator für die Kunststoff verarbeitende Industrie
FRED ermittelt den exakten CO2-Abdruck Ihrer Produkte und Ihres Unternehmens. Und das mit wenigen Klicks. Die Basis bilden Daten aus echten Industriebetrieben. Validiert nach ISO 14067 und Greenhouse Gas Protocol. Übersichtliche Analysen zeigen direkte Reduzierungspotenziale auf. Ihre Benefits – SMARTER – FASTER – EXPERT BASED Die Betrachtung des CO2-Fußabdrucks von Unternehmen und ihren Produkten und dessen Bilanzierung ist in Anbetracht des Zieles der Klimaneutralität Deutschlands bis 2030 bzw. der EU bis 2050 die wohl dringlichste Herausforderung der Unternehmen der Kunststoff verarbeitenden Industrie. Die Forderungen der Kundenindustrien hierzu sind sehr umfassend. Die Angebote für Produkt-Carbon-Footprint-(PCF) und Company-Carbon-Footprint- (CCF)-Rechner sind zahlreich, und diese sind, wenn man sich an die Vor-gaben hält, auch selbst für die eigenen Prozesse programmierbar. Von den Automobil-OEM gibt es derzeit noch keine Vorgabe, den einen oder anderen Rechner zu verwenden. Erste 1. Tier-Lieferanten geben ihren Lieferanten bereits einen Rechner oder eine Plattform vor. Sollte dies Schule machen, dann verwendet der Zulieferer künftig für jeden Kunden einen eigenen Rechner. Bei FRED handelt es sich um einen Rechner, der von der Zulieferindustrie, nämlich dem Industrieverband Massivumformung, einem Mitgliedsverband der Arbeitsgemeinschaft Zulieferindustrie (ArGeZ), der auch TecPart angehört, entwickelt wurde. Dieses Tool soll durch die einzelnen Branchen spezifiziert und so zum Standard werden. FRED ist eine webbasierte Applikation mit extrem hohen Sicherheitsstandard und bietet eine Craddle-to-Craddle-Analyse. Abgebildet werden können alle Prozesse der Kunststoffverarbeitung (u.a. Extrusion, Thermoformung, Compoundierung und Recycling sowie Spritzgießen).

FRED – der Carbon Footprint Calculator für die Kunststoff verarbeitende Industrie
FRED ermittelt den exakten CO2-Abdruck Ihrer Produkte und Ihres Unternehmens. Und das mit wenigen Klicks. Die Basis bilden Daten aus echten Industriebetrieben. Validiert nach ISO 14067 und Greenhouse Gas Protocol. Übersichtliche Analysen zeigen direkte Reduzierungspotenziale auf. Ihre Benefits – SMARTER – FASTER – EXPERT BASED Die Betrachtung des CO2-Fußabdrucks von Unternehmen und ihren Produkten und dessen Bilanzierung ist in Anbetracht des Zieles der Klimaneutralität Deutschlands bis 2030 bzw. der EU bis 2050 die wohl dringlichste Herausforderung der Unternehmen der Kunststoff verarbeitenden Industrie. Die Forderungen der Kundenindustrien hierzu sind sehr umfassend. Die Angebote für Produkt-Carbon-Footprint-(PCF) und Company-Carbon-Footprint- (CCF)-Rechner sind zahlreich, und diese sind, wenn man sich an die Vor-gaben hält, auch selbst für die eigenen Prozesse programmierbar. Von den Automobil-OEM gibt es derzeit noch keine Vorgabe, den einen oder anderen Rechner zu verwenden. Erste 1. Tier-Lieferanten geben ihren Lieferanten bereits einen Rechner oder eine Plattform vor. Sollte dies Schule machen, dann verwendet der Zulieferer künftig für jeden Kunden einen eigenen Rechner. Bei FRED handelt es sich um einen Rechner, der von der Zulieferindustrie, nämlich dem Industrieverband Massivumformung, einem Mitgliedsverband der Arbeitsgemeinschaft Zulieferindustrie (ArGeZ), der auch TecPart angehört, entwickelt wurde. Dieses Tool soll durch die einzelnen Branchen spezifiziert und so zum Standard werden. FRED ist eine webbasierte Applikation mit extrem hohen Sicherheitsstandard und bietet eine Craddle-to-Craddle-Analyse. Abgebildet werden können alle Prozesse der Kunststoffverarbeitung (u.a. Extrusion, Thermoformung, Compoundierung und Recycling sowie Spritzgießen).

FRIMO FlexCells
Flexible Einzelplatz-Roboterzellen - Schneller Wechsel der End-of-Arm Tools - Mehrfachnutzung für unterschiedliche Projekte - Modularisierter Standard - Einfacher und robuster Aufbau - Geringer Platzbedarf - Schnelle Verlagerung - Wirtschaftliches Produktionskonzept

FRIMO Semi FlexLines
Semi FlexLines ermöglichen die Kombination von Standard- und Sonderlösungen - Einsatz mehrerer Fügeverfahren - Integration von Technologien und Funktionen - Autonomer Betrieb einzelner Module - Notfallkonzepte Full FlexLines ermöglichen modularen Aufbau - Maximale Flexibilität - Vollautomatische Roboterlinien - Produktorientierte Technologiebündelung - Integration von Prozess-/Produktionsschritten - Produktion kompletter Fahrzeugsätze - Notfallkonzepte
2071 Ergebnisse gefunden