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    1. Konstruktion

      Konstruktion

      Die Konstruktion eines Spritzgusswerkzeugs beginnt mit der präzisen 3D-Modellierung der Form in Cimatron. Dieses leistungsstarke CAD/CAM-System ermöglicht die detailgetreue Ausarbeitung komplexer Geometrien und die effiziente Planung aller Werkzeugkomponenten. Anschließend erfolgt die Simulation des Spritzgießprozesses mit CadMould, um das Füllverhalten, die Kühlung und mögliche Fehlerquellen frühzeitig zu analysieren und zu optimieren. So gewährleisten wir eine hohe Qualität, Funktionalität und Wirtschaftlichkeit des Werkzeugs bereits vor der Fertigung.

    2. Konstruktion / Programmierung

      Konstruktion / Programmierung

      Unser Team konstruiert für Sie Spritzgusswerkzeuge nach Ihren individuellen Anforderungen mithilfe des 3D-CAD-Systems CIMATRON. Dabei arbeiten unsere Projektleiter eng mit Ihnen zusammen, um gezielt auf Ihre Wünsche einzugehen und Sie hinsichtlich einer werkzeuggerechten Umsetzung Ihrer Produkte umfassend zu beraten. Auf Basis dieser 3D-Konstruktionen erstellen spezialisierte Mitarbeiter in der Programmierung mithilfe modernster Software im CAM-Bereich (CIMATRON) sowie im Erodierbereich (DCAMCUT) präzise NC-Programme. So gewährleisten wir einen durchgängigen, effizienten Prozess von der Konstruktion bis zur fertigungsgerechten Umsetzung.

    3. Konstruktion und technisches Projektmanagement

      Konstruktion und technisches Projektmanagement

      Unsere Leistungen im Bereich Projektmanagement umfassen: - Technische Beratung - Planung und Organisation von Projekten - Materialauswahl und -analyse - Optimierungen der Geometrie im Hinblick auf Herstellbarkeit und kunststoffgerechte Gestaltung Unsere Leistungen im Bereich Konstruktion umfassen: - Artikelkonstruktion und -überarbeitung im Hinblick auf spritzgussgerechte Auslegung - Werkzeugkonstruktion und -überarbeitung - Vorrichtungskonstruktion - Design und Modellierung mit CAD-Software

    4. Kontroll- und Messsyteme

      Kontroll- und Messsyteme

      Automatisiert, zuverlässig, zukunftssicher Ob Füllstand, Gewicht, Druck oder Grenzstand – unsere Mess- und Kontrollsysteme übernehmen zentrale Aufgaben in der Überwachung Ihrer Schüttgutprozesse. Radarsensor: Mit der Radarsensortechnik erfassen wir exakt den Füllstand in unseren Silos. Über unsere Siltronic-Steuerungen können dann das Volumen und das Gewicht (Berechnung über Schüttgewicht) des Materials im Silo berechnet werden. Silopilot: Mit dem Silopiloten erfassen wir den exakten Füllstand in unseren Silos. Über unsere Siltronic-Steuerungen können dann das Volumen und das Gewicht (Berechnung über Schüttgewicht) des Materials im Silo berechnet werden. Verwiegung: Die Verwiegung bietet kontinuierlich eine exakte Gewichtserfassung. Der Inhalt Ihrer Silos kann über eine Schnittstelle in Ihrem ERP-System optimal protokoliert werden. Vollmelder Drehflügelmelder: Durch den Vollmelder wird das Erreichen der maximalen Füllhöhe im Silo sicher übermittelt. Durch dieses Signal kann z.B. die Befüllung per LKW frühzeitig gestoppt werden. Leermelder Drehflügelmelder: Mit dem Melder können die Grenzstände z.B. für die Leermeldung erfasst werden. Durch diese wichtige Information wird vermieden, dass ein Materialmangel an den Anlagen entstehen kann. Leermelder Schwinggabel: Mit dem Melder können die Grenzstände z.B. für die Leermeldung erfasst werden. Durch diese wichtige Information wird vermieden, dass ein Materialmangel an den Anlagen entstehen kann. Drucksensor: In unseren Anlagen wird der Drucksensor in den meisten Fällen genutzt, um den Druck in der Förderleitung zu erfassen. Da einige Materialien durch zu hohe Fülldrücke beschädigt werden können, kann es sehr wichtig sein, dieses zu kontrollieren. Bei einer LKW-Befüllung kann der LKW bei zu hohem Einfülldruck gewarnt werden. Bei einer Druckförderung kann über den Drucksensor die optimale Förderleistung abgestimmt werden.

    5. Konturfolgend temperierter Formeinsatz

      Konturfolgend temperierter Formeinsatz

      Um die Temperierung eines Formeinsatzes optimal zu gestalten, kann der Konstrukteur den Einsatz in zwei, drei oder mehreren Ebenen trennen und die Temperierkanäle gemäß den Erfordernissen konturnah in die einzelnen Formeinsatzkomponenten einbringen. Die so hergestellten Einzelteile können anschließend mittels der Vakuumlöttechnik zu einem Bauteil verbunden werden. Formeinsätze können auf diese Weise besonders verzugsarm, ohne Oxidation und Anlauffarben hergestellt werden. Durch den Verzicht auf Flussmittel können wir außerdem Flussmitteleinschlüsse in der Fügeebene ausschließen. Bei unserem Vakuumlötprozess entsteht eine Fügeverbindung auf Diffusionsbasis, deren Festigkeit nahe der Festigkeit des Grundwerkstoffs liegt. Bei Bedarf können auch zusätzlich Kupferstifte zur besseren Wärmeableitung in den Formeinsatz eingelötet werden.

    6. Konturfolgende Temperierung+Cu-Stifte

      Konturfolgende Temperierung+Cu-Stifte

      Case study zur Zykluszeitreduzierung um ca. 30%: Bei der Konstruktion dieses Formeinsatzes wurde ein herkömmlich mittels von außen eingebrachter Bohrungen temperierter Formeinsatz unter Berücksichtigung des Einsatzes der Vakuumlöttechnik neu konstruiert. Um die Temperierung eines Formeinsatzes optimal zu gestalten, kann der Konstrukteur den Einsatz nicht nur mittels von außen eingebrachter Bohrungen kühlen sondern er kann den Einsatz in zwei, drei oder mehreren Ebenen trennen und die Temperierkanäle gemäß den Erfordernissen konturnah in die einzelnen Formeinsatzkomponenten einbringen. Die so hergestellten Einzelteile können anschließend mittels der Vakuumlöttechnik zu einem Bauteil verbunden werden. Formeinsätze können auf diese Weise besonders verzugsarm, ohne Oxidation und Anlauffarben hergestellt werden. Durch den Verzicht auf Flussmittel können wir außerdem Flussmitteleinschlüsse in der Fügeebene ausschließen. Bei unserem Vakuumlötprozess entsteht eine Fügeverbindung auf Diffusionsbasis, deren Festigkeit nahe der Festigkeit des Grundwerkstoffs liegt. Bei Bedarf können auch zusätzlich Kupferstifte zur besseren Wärmeableitung in den Formeinsatz eingelötet werden.

    7. Konturnahe Kühlung

      Konturnahe Kühlung

      Im Gegensatz zur konventionellen Bohrkühlung verlaufen konturnahe Kühlkanäle geometrienah entlang der Kavität. Die gezielte Wärmeabfuhr ermöglicht eine homogene Werkzeugtemperatur und verkürzt die Abkühlphase signifikant. Der Einsatz lohnt sich insbesondere bei komplexen Bauteilgeometrien, engen Toleranzen, sichtrelevanten Oberflächen sowie bei Materialien mit anspruchsvollem thermischem Verhalten. Neben der Qualitätssteigerung lassen sich Zykluszeiten reduzieren und Prozessstabilität sowie Werkzeugperformance nachhaltig verbessern.