
Zertifizierter CO2-Fußabdruck (PCF)
Einkaufsabteilungen können wesentlich dazu beitragen, CO2-Emissionen in ihrer Wertschöpfungskette zu reduzieren. Dafür müssen sie den CO2-Fußabdruck der eingekauften Produkte kennen. Unternehmen erhalten immer mehr Anfragen von Kunden, die wissen möchten, wie viel CO₂ die von ihnen gekauften Produkte ausstoßen. Doch wie lässt sich dies berechnen?
Die Sattler KunststoffWerk GmbH fertigt kundenspezifische, durchgefärbte Kunststoffgranulate sowohl aus Neuware als auch aus Sekundärrohstoffen. Für die Bestimmung des PCF der einzelnen Compounds hat das Unternehmen mit dem Kunststoff-Institut Lüdenscheid und Carbon Minds zwei kompetente Partner für dieses Pilotprojekt ins Boot geholt.
Sattler PC Ekalon® RecyclingCompounds sind seit mehr als 25 Jahren UL-gelistet, VDE-geprüft, haben einen Rezyklatanteil von mindesten 90% – und werden mit 100% Ökostrom aus norwegischer Wasserkraft plus betrieblicher Photovoltaik produziert. Damit weisen sie einen minimalen CO2-Fußabdruck auf und für die Kunden der Sattler KunststoffWerk GmbH entsteht ein Mehrwert durch echte Nachhaltigkeit.
Wie nachhaltig kundenspezifische Sattler RecyclingCompounds sind, steht seit neuestem schwarz auf weiß auf dem vom Kunststoffinstitut Lüdenscheid zertifizierten produktbezogenen CO2-Fußabdruck – und zwar in Kilogramm CO2-Äquivalenten pro Kilogramm produziertem und verpacktem Kunststoffgranulat. Betrachtet wird dabei „cradle to gate“ – dem Weg der Produkte von der Wiege bis zum Verlassen des Werkstors. Diese Daten hat das Team des Sattler KunststoffWerks dem Kunststoff-Institut Lüdenscheid und Carbon Minds zur Verfügung gestellt.
Zum Einsatz kam eine TÜV geprüfte Methode, um den Product Carbon Footprint des gesamten Compound-Portfolios für jedes einzelne Produkt zu berechnen und gemäß ISO 14067 dokumentieren.




