Das Vortragsprogramm
Vortragsthemen auf der KUTENO 2026:
Die Zukunft des Spritzgießens, Kreislaufwirtschaft und zirkuläre Wertschöpfung, Aus- und Weiterbildung, KI-Agenten in der Kunststoffverarbeitung, Ressourceneffizienz, Prozessautomatisierung, die aktuelle Lage der Branche und der Start-Up Pitch.
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Spritzgießen 2030
Benchmark als verlässlicher Informationspool und Orientierungsgröße im chaotischen Umfeld
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Spritzgießen 2030 - Was auf den Spritgießer und Formenbauer zukommt - die Themen -
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Effizienz neu denken - Mit KI und smarten Prozessen den Formenbau transformieren
Der Vortrag „Effizienz neu denken – mit KI und smarten Prozessen den Formenbau transformieren“ zeigt praxisnah, warum der deutsche Werkzeug- und Formenbau unter Druck steht und wo die eigentlichen Hebel für Wettbewerbsfähigkeit liegen. Anhand realer Erfahrungen aus über 400 Unternehmen wird deutlich, dass nicht Maschinen, sondern Prozesse, Standards und klare Entscheidungen den Unterschied machen. Der Vortrag zeigt, wie KI‑Agenten und smarte, durchgängige Prozesse bereits heute helfen, Silos aufzubrechen, Mitarbeitende zu entlasten und Effizienz, Transparenz und Wirtschaftlichkeit nachhaltig zu steigern.
Spritzgießen 2030 - Was auf den Spritzgießer und Formenbauer zukommt - die Themen -
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Effektive Prozesse sind das Salz in der Datensuppe
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Real Time Release Testing: KI-Prozessoptimierung mittels Forminnendruckmessung
Back to Basics – die Schwindung
Formteilbildungsprozeß beim Spritzgießen (p-v-T Verhalten)
Warum Werkzeuginnendruck
Software zur statischen Versuchsplanung mit KI
Digitaler Zwilling des Prozesses
Korrelation Forminnendruck und Qualitätsmerkmale
Real-Time-Release-Testing – Qualitätsvorhersage in der Produktion
Erhebliche Reduktion des IPC-Messaufwands
Wie beeinflusst KI die Arbeit mit Planungs- und ERP-Systemen für den Werkzeugbau und die darauffolgende Teilefertigung
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Konturnahe Temperierung im Formenbau
- Qualität steigern, Zykluszeit senken durch smarte Werkstoffe und intelligentes Design
Konturnahe Temperierung im Formenbau gepaart mit durchdachter Stahlwahl liefert Kunststoffteile mit höchster Präzision, kürzere Zyklen und längere Formstandzeiten. Durch intelligentes Design entstehen Lösungen, die Wärmeflüsse optimieren und maximale Wirtschaftlichkeit für anspruchsvolle Anwendungen in der Kunststoffverarbeitung sichern.
To be announced
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Zirkulär Wettbewerbsfähig
Pause
Stärken Sie sich bei Getränken und Snacks, sehen Sie sich auf der Messe um oder sprechen Sie unsere Referenten an.
Pause
Stärken Sie sich bei Getränken und Snacks, sehen Sie sich auf der Messe um oder sprechen Sie unsere Referenten an.
Aussteller Highlights – Lösungen für die Praxis
Vom Azubi bis zum Ingenieur:
Qualifizierungs-Power für Kunststoff in OWL
Fortron® ICE PPS - Eine neue Generation von Polyphenylensulfid
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Qualifizierungswege für die Circular Economy
Der Vortrag präsentiert CirQualityOWL plus mit Fokus auf der Qualifizierung künftiger Fach- und Führungskräfte für die Circular Economy. Vorgestellt werden zentrale Handlungsfelder, identifizierte Kompetenzbedarfe sowie Auszüge aus dem Ergebnisbericht. Die neue Qualifizierungslandkarte zeigt aktuelle Weiterbildungs- und Schulungsmöglichkeiten. Abschließend gibt die entstehende Roadmap Orientierung für verschiedene Akteur:innen auf ihrem Transformationsweg.
Food-Processing Initiative e.V.
Spritz-Streck-Blasen von Vials auf einer Standard-Spritzgießmaschine
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Ingenieure von morgen: Kunststofftechnik an der HSBI
Der Vortrag „Ingenieure von morgen: Kunststofftechnik an der HSBI“ zeigt, wie das Studium des Maschinenbaus an der HSBI gezielt auf anspruchsvolle Aufgaben in Entwicklung, Produktion und Management vorbereitet. Praxisnahe Projekte, moderne und breit ausgestattete Labore sowie enge Industriekontakte machen die HSBI zum idealen Sprungbrett für eine erfolgreiche Karriere in der Kunststoffbranche.
Hochschule Bielefeld
Hochschule Bielefeld
Nachhaltig Kosten sparen mit LYB Hostacom Lösungen
Viele Anwendungen stehen heute vor vielfältigen Herausforderungen: steigende Kosten, höhere Nachhaltigkeitsanforderungen und zunehmender Druck auf bestehende Materialkonzepte. Mit Hostacom HKG 2343D bieten wir eine innovative Materiallösung, die als Alternative zur Substitution von PBT GF30 Compounds eingesetzt werden kann.
Dieses Material senkt die Kosten und reduziert durch seine geringe Dichte das Bauteilgewicht erheblich. Unsere Ergebnisse zeigen, dass technische Leistungsfähigkeit, Verarbeitbarkeit und Nachhaltigkeit in einem ausgewogenen Gesamtpaket vereint werden können. Unser Vortrag bietet einen kompakten Überblick über die wesentlichen Eigenschaften und das Potenzial dieser Materialalternative für technische Anwendungen.
Praxisnah studieren:
Kunststofftechnik an der TH OWL in Lemgo
Der Vortrag stellt Studieninteressierten und Unternehmensvertreter:innen den neuen Fachbereich „Produktion und Technik“ vor. Im Fokus steht die Vertiefung Kunststofftechnik im Studiengang „Produktionstechnik – Innovative Produktionssysteme“ (Vollzeit oder dual). Sie erfahren, welche Voraussetzungen nötig sind, welche Inhalte vermittelt werden und wie das Studium abläuft. Besonders praxisnah: Laborpraktika an der Hochschule und Exkursionen zu Unternehmen in der Region. So erhalten Sie einen direkten Einblick in Studium und berufliche Perspektiven.
Technische Hochschule Ostwestfalen-Lippe
Hochschule Ostwestfalen-Lippe
Innovative Fügetechnologien für Kunststoffe: Heißgas-Schweißen (HGS), induktives Insert-Einbetten (EWS) und T2-Thermonieten im Vergleich
Der Vortrag gibt einen praxisnahen Überblick über drei zentrale Fügetechnologien in der Kunststoffverarbeitung mit besonderem Fokus auf partikelfreien Prozessen und Anwendungen in anspruchsvollen Industrien wie Automotive, E-Mobility und Industrieelektronik:
• Heißgas-Schweißen (mittels Stickstofftechnologie für partikelfreie und hochfeste Verbindungen)
• Induktives Einbetten von Metall-Inserts mittels elektromagnetischem Widerstandsschweißen (EWS)
• Zweiphasiges Thermonieten (T2) für reproduzierbare und qualitätskritische Anwendungen
Im Fokus stehen die physikalischen Wirkprinzipien, Prozessvorteile sowie typische Einsatzbereiche.
Besonderes Augenmerk liegt auf sauberen, partikelfreien Prozessen, der Verarbeitung von Hochleistungskunststoffen (z. B. PPS) sowie der sicheren Integration von Metallkomponenten in Kunststoffbauteile.
Anhand realer Industrieanwendungen wird gezeigt, wann welche Technologie die optimale Lösung darstellt – sowohl technisch als auch wirtschaftlich.
Kunststofftechnik Paderborn – Innovation durch starke Verknüpfung von Lehre, Forschung und Praxis
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Universität Paderborn
Abschied von Ewigkeitschemikalien: PFAS-freie Polymerverarbeitungshilfsmittel (PPA) der nächsten Generation
Polymerverarbeitungshilfsmittel (PPA) unterstützen einen stabilen Extrusionsprozess, indem sie Düsenbartbildung und Schmelzebruch reduzieren. Fluorierte PFAS-basierte Systeme gelten als besonders effektiv, stehen jedoch aufgrund wachsender gesundheitlicher Bedenken und regulatorischer Entwicklungen zunehmend unter Druck. Der Vortrag gibt einen Überblick über aktuelle Alternativstrategien zu PFAS-haltigen PPAs, beleuchtet die Dynamik des Marktes und zeigt auf, dass der Umstieg auf PFAS-freie Lösungen in vielen Anwendungen einfacher umsetzbar ist als erwartet.
Fachkräfte sichern durch Aus- und Weiterbildung
In der Kunststoffregion OWL ist die Verfügbarkeit von Fachkräften am freien Markt erschöpft. Da kein Mangel an Menschen, wohl aber an Qualifikation herrscht, rückt die betriebliche Ausbildung ins Zentrum der Strategie. Das ikuowl in Lemgo unterstützt Unternehmen dabei, diese Lücke durch praxisnahe, überbetriebliche Angebote zu schließen. Erfahren Sie in diesem Vortrag, warum die gezielte Entwicklung der eigenen Mitarbeiter – vom Azubi bis zur Führungskraft – heute der einzige Weg zur Standortsicherung ist. Carsten Kießler erläutert, wie Qualifizierung zum stärksten Werkzeug für Mitarbeiterbindung und Wettbewerbsfähigkeit wird.
Leiter des Institut für Kunststoffwirtschaft OWL
Kreislaufwirtschaft & Ressourceneffizienz
KI im Werkzeugkasten – Praxisreihe für die Kunststoffindustrie
“Sicherheit von Anfang an“
Rezyklatverarbeitung im Spritzgießen
Die Verarbeitung von Rezyklaten im Spritzgießprozess steht mehr und mehr im Mittelpunkt der wirtschaftlichen Betrachtungen in der Kunststoffproduktion. Dabei ist der Begriff des Rezyklates noch nicht einmal eindeutig definiert. Eine Reihe von mechanischen und prozesstechnischen Optionen an den Spritzgießmaschinen führen zu einer Verbesserung der Prozessstabilität und somit auch zu einer Erhöhung der Qualitätskonstanz in der Produktion.
Spritzguss intelligent überwachen: Prozessdaten, Kameraprüfung und KI in einem integrierten System
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Spritzgießen & FVK Universität Paderborn, Kunststofftechnik Paderborn
Energieeinsparung im Spritzgießwerkzeug und im Extrusionswerkzeug
Wie wäre es, wenn sich mehr als 30% der Energiekosten in der Produktion einsparen ließen? Das wäre doch ein zukunftsweisender Aspekt, der die Transformation der Unternehmen begünstigt und flankieren kann. Wir reden über die „ Energieeffiziente und nachhaltige Produktion von Kunststoffbauteilen für Spritzguss und Extrusion“.
Mehr Stabilität, weniger Material – die OSPHIM KI macht Spritzguss krisenfest
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Ressourceneffizienz durch Materialinnovation: Biokunststoffe und Rezyklate
Die gesamte Kreislaufwirtschaft stellt die Kunststoffindustrie vor großen Herausforderungen im Hinblick auf u. A. Herstellung, Produktdesign, Materialien und Entsorgung. Es ist ein Thema, welches die gesamte Wertschöpfungskette betrifft. In dieser Präsentation widmen wir uns dem Thema „Materialien“ und zeigen auf, wie man mit Biokunststoffen und Rezyklaten die Möglichkeit hat, Ressourcen zu schonen und einen aktiven Beitrag zur zirkulären Kreislaufwirtschaft zu leisten.
Die KI-Frage ist keine IT-Frage – Ein Vortrag für Entscheider
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Energieeffizienzoptimierung im Spritzgießen – Parameter, Komponenten
In den vergangenen Jahren wurden immer energieeffizientere Hardwarekomponenten in Spritzgussmaschinen verbaut. Neben der Hardware wird der Energiebedarf auch wesentlich durch die gewählten Prozessparameter der Spritzgussmaschine und Zusatzaggregate beeinflusst. In diesem Kontext werden in dem Beitrag die Zusammenhänge zwischen Prozessparameter und Energiebedarf betrachtet. Mit dem Auffinden des energetisch optimalen Prozessfensters kann der Spritzgießer selbst bei vorgegebener Maschine und Werkzeug die Energie- bzw. Bauteilkosten eigenständig im laufenden Betrieb reduzieren und gleichzeitig den CO2-Fussabdruck senken.
Podiumsdiskussion
Ressourceneffizienz durch Materialinnovation: Biokunststoffe und Rezyklate
Die gesamte Kreislaufwirtschaft stellt die Kunststoffindustrie vor großen Herausforderungen im Hinblick auf u. A. Herstellung, Produktdesign, Materialien und Entsorgung. Es ist ein Thema, welches die gesamte Wertschöpfungskette betrifft. In dieser Präsentation widmen wir uns dem Thema „Materialien“ und zeigen auf, wie man mit Biokunststoffen und Rezyklaten die Möglichkeit hat, Ressourcen zu schonen und einen aktiven Beitrag zur zirkulären Kreislaufwirtschaft zu leisten.
Zwischen Zuversicht und Zweifel. Wie die deutsche Kunststoffindustrie trotz Krisen, Kriegen und Konkursen im Jahr 2026 den Kurs halten kann
Podiumsdiskussion
Pause
Stärken Sie sich bei Getränken und Snacks, sehen Sie sich auf der Messe um oder sprechen Sie unsere Referenten an.
Pause
Stärken Sie sich bei Getränken und Snacks, sehen Sie sich auf der Messe um oder sprechen Sie unsere Referenten an..
Prozess-Automatisierung: Bottom-up zum Maximum - smarte Lösungen für die Kunststoffproduktion von morgen
Circular Economy - Rezyklate in der Kunststoffverarbeitung
PC-basierte Steuerungstechnik: Der Schlüssel zur zukunftssicheren Maschinendigitalisierung
PC-basierte Steuerungsarchitekturen gewinnen in der Kunststoffproduktion zunehmend an Bedeutung, wenn es um durchgängige Digitalisierung und zukünftige Erweiterbarkeit geht. Der Vortrag zeigt, wie sich klassische Steuerungsfunktionen wie PLC, Motion, HMI, Vision und Messtechnik auf einer zentralen, PC-basierten Plattform zusammenführen lassen und welche Auswirkungen das auf Engineering, Echtzeitfähigkeit und Datenverfügbarkeit hat.
Anhand praxisnaher Architekturkonzepte wird erläutert, wie skalierbare Rechenleistung genutzt werden kann, um Steuerungsaufgaben, Condition Monitoring und datenintensive Auswertungen auf einer gemeinsamen Systembasis zu realisieren. Darüber hinaus wird diskutiert, welche Rolle offene Schnittstellen für die Anbindung von Edge-, Cloud- und KI-basierten Anwendungen spielen und wie sich Machine-Learning-Modelle und generative KI in bestehende Automatisierungsstrukturen integrieren lassen – mit Blick auf Prozessstabilität, Wartung und zukünftige Optimierungspotenziale in der Kunststoffproduktion.
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Automatische Verpackung an der Spritzgießmaschine mit einem SCARA-Roboter
To be announced.
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Automatisierte Oberflächenveredelung mittels Digitaldruck
To be Automatisierter Digitaldruck verändert die dekorative und funktionale Oberflächenveredelung grundlegend. Moderne digitale Lackierverfahren ermöglichen präzise, variable und ressourcenschonende Effekte – von hochwertigen Dekorationen bis hin zu funktionalen Beschichtungen mit haptischen oder schützenden Eigenschaften. Der Vortrag zeigt, wie integrierte Workflows neue Designfreiheiten schaffen und Produktionsprozesse effizienter, flexibler und nachhaltiger machen..
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Automatisierte Hochleistungslogistik im Kunststoffbetrieb
Der Vortrag zeigt, wie ein Spritzgussbetrieb durch die vollständige Automatisierung von Lager und Intralogistik seine Prozesse deutlich beschleunigt und stabilisiert hat. Anhand einer klar strukturierten, praxisnahen Methodik werden die wesentlichen Schritte von der Materialflussanalyse bis zur technischen Umsetzung erläutert. Ein konkretes Praxisbeispiel verdeutlicht, wie autonome Transporte, digitale Transparenz und durchgängige Prozessketten zu höherer Effizienz und spürbarer personeller Entlastung führen.
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Prozess-Automatisierung
Start-Up Pitch
„Zukunft formen: Innovative Ideen für die Kunststoffindustrie“
Nachhaltig und innovativ in die Zukunft durch Digitalisierung und KI
Aussteller Highlights – Lösungen für die Praxis
Fertigungsoptimierung durch Integration - intelligenter Einsatz von Simulations-, Material-, Sensorik- und Prozessdaten
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Mehr Stabilität, weniger Material – die OSPHIM KI macht Spritzguss krisenfest
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Nachhaltige Digitalisierung vs. Digitalisierte Nachhaltigkeit
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Trennungsgrund! – Materialverfügbarkeit beginnt im Sortierprozess
Steigende Recyclingquoten treffen auf eine wachsende Rezyklatlücke und verschärfen das Spannungsfeld zwischen regulatorischen Anforderungen und realer Materialverfügbarkeit. Das Werkstoffforum der Zukunft greift diese Fragestellung auf und zeigt im Vortrag, welche Rahmenbedingungen, Herausforderungen und Konsequenzen sich für Produkthersteller ergeben. Im Fokus steht der Perspektivwechsel von der Entsorgung zur Ressourcennutzung. Anhand technologischer Strategien zur Qualitätssicherung und Sortenreinheit sowie praxisnaher Umsetzungsbeispiele wird gezeigt, wie Sortiertechnologien zur Sicherung zukünftiger Materialströme beitragen können.
Wie smarte Lösungen Zeit und Geld sparen
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Digitalisierung von Shop Floor bis Top Floor: Mit CAQ-Software zum ganzheitlichen Qualitätsmanagement
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Echtzeit-Farbmessung von Kunststoffgranulaten: Wie digitale Prozesse Ausschuss reduzieren und Qualität nachhaltig sichern
Mobile, prozessnahe Farbmesstechnik ermöglicht eine flexible und digitale Qualitätskontrolle direkt in der Kunststoffverarbeitung
In dieser Präsentation wird ein praxisorientierter Aufbau vorgestellt, der die Inline-Messung von Farbwerten bei Kunststoff-Granulat erlaubt – ohne Umweg über das Labor.
Die Ergebnisse zeigen eine hohe Übereinstimmung mit etablierten Verfahren und belegen die Eignung für den industriellen Einsatz.
Durch die unmittelbare Nähe zum Prozess lassen sich Ausschuss reduzieren und Reaktionszeiten deutlich verkürzen.Die gezeigte Lösung leistet damit einen konkreten Beitrag zur Digitalisierung und nachhaltigen Optimierung der Produktionsprozesse.
Wasseraufbereitung für Kühl- und Temperierkreisläufe zur Verhinderung von Korrosionen und Ablagerungen
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Nachhaltige Energieeinsparung beim Laserschweißen von Kunststoffen
Neue Verfahren, Prozesse und die richtigen digitalen Tools
Mit dem EVO2Step Verfahren bietet die Fa. EVOSYS ein weiteres Prinzip für das Laserschweißen von Kunststoffen an, das es erlaubt, zwei absorbierende Fügeteile im Stumpfstoß miteinander zu verbinden. Durch den konzentrierten, verlustarmen Energieeintrag ergibt sich besonders zu konkurrierenden Verfahren, wie dem Warmgas- und Heizelementschweißen, ein enormes Potenzial zur Energieeinsparung. Digitale, bildgebende Verfahren unterstützen hierbei die Prozessoptimierung und ermöglichen daneben eine Materialcharakterisierung, die z. B. den Einsatz von Rezyklaten.
INTEGRA - Spritzguss neu definiert
To be announced
Zusätzlich erleben Sie auf der parallel stattfindenden KPA spannende Vorträge zu Trends in der Kunststoffverarbeitung.
Es erwarten Sie unter anderem Vorträge zu den Themen Oberflächengestaltung, Industriedesign und Additive Fertigung.
Entdecken Sie das komplette Programm im KPA-Forum in Halle 21!